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Über Zentralbanken und andere Banken – Geldschöpfung

Ich bin ja mittlerweile durch meine Beiträge, für den ein oder anderen Leser, zu einem Kapitalismus-Kritiker mutiert. Daher sah ich mich gezwungen, genauer auf unser liebes Geld bzw. auf unser Wirtschaftssystem zu schauen. Als nicht Kaufmann, scheine ich ein anderes Verständnis von Geld und Wirtschaft zu haben. Wie kann das sein, fragte ich mich. Die Klassiker wie Mindestreserve und Zinseszins und den daraus resultierenden Möglichkeiten der Wertschöpfung, waren für mich relativ schnell verstanden, dachte ich. Wie immer im Leben, lohnt sich immer ein genauerer Blick. Vor allem, wenn etwas so viel Vertrauen genießt wie unser Geldsystem. In diesem Beitrag werfe ich mit ein paar „Fachbegriffen“ um mich. Für die wichtigen Begriffe, stelle ich euch Erklärungen und weiterführende Links zu Verfügung. Diese Links, repräsentieren auch meinen Informationsweg, bei der Erstellung dieses Beitrages.

Klimawandel – Konflikte und andere Probleme

Unser Planet befindet sich in einer Phase deren Ausgang ich als äußerst dynamisch bezeichnen würde. Unmengen an Gasen und Energie findet den Weg in die Atmosphäre. Andere Gase werden erst noch aktiviert und andere gehen neue Verbindungen ein. Wir haben eine dunkle Vorahnung, was diese Gase anrichten könnten. Aber mit Bestimmtheit sagen, was im Einzelnen passiert können wir nicht.

Ein Wasser-Planet mit Wassermangel

Ständig hört man von Weltuntergangsszenarien und anderen Katastrophen die uns in naher Zukunft ereilen sollen. Polkappen, welche abschmelzen und für Überschwemmungen sorgen sollen. Gletscher die sich aus den Bergen zurückziehen und resultierend daraus, die kontinuierliche Wasserversorgung für ganze Staaten einstellen sollen.

Weiter geht es dann mit extremen Wetterereignissen, wie ausgedehnten Trockenphasen, intensiveren Stürmen und starken Niederschlägen. Dann sollen auch noch massenweise Tiere aussterben. Irgendetwas mit Überfischung und der Zerstörung des marinen Ökosystems. Und zu guter Letzt soll unser Wirtschaftssystem auch noch was damit zu tun haben. Eine Krise jagt die Andere und ein Volk nach dem Anderen wird den Banken, mit dem Status „to big, to fail“, zum Fraß vorgeworfen.

Mein Leben ohne Auto. Entscheidung?!

Jetzt habe ich ja lange genug, um den heißen Brei herum geredet. Einige Themen hatte ich bereits leicht angeschnitten oder habe mich grandios in wilden Ausschweifungen verfangen. Nun also mein letzter Beitrag zum diesem Thema, der den Schleier lösen soll. Was hat mich diese Entscheidung gekostet und was hat sie mir gebracht. Ohne Auto muss man auf einiges Verzichten und das Handeln muss ständig überdacht werden. Schließlich ist jeder unnötige Weg, reine Kraftverschwendung. Anfangs ist das auch kein Zuckerschlecken, man hat ja keine Ahnung. Wie bei allen schwerwiegenden Veränderungen, sind meist äußere Faktoren entscheidend, um den endgültigen Schritt zu wagen.