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Eigene Ängste verstehen

Die Akzeptanz für den Radikalismus ist schon lange in unserer Mitte angekommen. Wenn ich mich mit Menschen über dieses Thema austausche, sticht eines ganz besonders hervor. Sie haben Angst! Je ländlicher bzw. je weniger man mit Einwanderern zu tun hat, desto feindlicher ist man diesen Personen gegenüber eingestellt. Man ist auch nicht mehr in der Lage, zu verstehen warum Personen fliehen. Nein stattdessen belagert man noch die Einflugschneisen und sorgt so schon mal für eine Willkommenskultur der Superlative.

Generations­übergreifende Kriegsaltlasten

Jede Generation muss sich daran messen lassen, wie groß ihr Verständnis bzw. ihre Ignoranz gegenüber den nachfolgenden Generationen war und ist. Für mich steht fest, dass die folgenden Generationen des 2. Weltkrieges nicht über die geistigen Ressourcen verfügten und verfügen. Kriegsmaterialien, Abfälle und Gifte wurden überall versenkt und liegen gelassen. Es musste nur dem Kriterium „Aus den Augen, aus dem Sinn“ entsprechen. Was in ein paar Jahrzehnten mit dem Abfall passiert, wenn kümmert es. Das Meer ist so eine herrliche Deponie, man lässt seinen Müll hineinfallen und ein paar Wochen später, hat die Strömung den Rest erledigt.

Das Glück als eigene Leistung verbucht

So ziemlich jeder kennt diese Einstellung: Ich bin hier, weil ich den Weg so gegangen bin wie ich ihn gegangen bin. Eine Betrachtung, man habe nur Glück gehabt hier geboren zu sein steht nicht zur Debatte. Stattdessen regen wir uns noch auf, wenn andere Individuen einen ähnlichen Lebensstil favorisieren. Unsere Gesellschaft ist nicht darauf ausgelegt einen fairen Umgang zu gewährleisten. Auch die Art unseres Wirtschaftens ist primär darauf ausgelegt, diese Unterschiede hoch zu halten. Eine Subvention hier, ein Vertrag hier und schneller als man schauen kann, ist die lokale Produktion durch eine subventionierte Produktion ausgetauscht.

Erfahrungen: Winora Montero

Sucht man ein Rad mit Pinion-Getriebe, stößt man unweigerlich auf das Winora Montero. Ein Rad für unter 2000 € mit dieser Ausstattung, ein muss für jeden Schnäppchenjäger. Doch hält das Rad auch was es verspricht? Schließlich steht Pinion für Langlebigkeit. Auf den ersten Blick macht das Rad einen guten Eindruck. Der Rahmen ist gut verarbeitet und auch die farbliche Zusammenstellung soll Qualität vermitteln. Ich durfte das Rad einige Zeit testen und bin von anfangs begeistert, zu ernüchtert gewandert. Wobei man sagen muss, dass die anfänglichen Probleme eher auf Schlampereien des Herstellers zurück zu führen sind. Mein Kollege bestellte sich also das Rad und nach kurzer Zeit durften wir uns über einen neuen Begleiter freuen. Wie immer bei einer Onlinebestellung, muss das Rad noch Endmontiert werden. D.h. die Pedale, der Lenker und der Ständer mussten montiert bzw. ausgerichtet werden.