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Geschichten

COVID-19: Sterberaten und Fallzahlen

In den sozialen Netzwerken und in den Medien kann man momentan eine Panik beobachten die ich so nicht für möglich gehalten hätte. Selbst auf der Strasse sind die Leute nervös und panisch. Können keine rationalen Entscheidungen mehr treffen und sind verunsichert. Ganz deutlich wurde mir dieser “Sachverhalt”. Als ich mitbekommen habe, wie eine Frau ihren Mann beleidigt und heruntergemacht hat, weil dieser mit einem anderen Mann geredet hat, der eigentlich nur behilflich sein wollte. Die Frau hatte Todesangst und hätte sich am liebsten in einem Atombunker versteckt! Man kann sich in dem momentan existierenden Informationsteppich nur schwer orientieren. Niemand kann einem sagen, was unter dem Radar der Wissenschaftler abläuft. Wir müssen Geduld haben und abwarten, denn wir haben die Oberfläche gerade einmal angekratzt!

Erkältung, Hysterie und Panik

Die Menschheit hat Corona! Wir werden alle zugrunde gehen! So oder so ähnlich scheint das allgemeine Bild in den Medien, bei den Gesundheitsorganisationen und in den sozialen Netzwerken zu sein. Es wird über Sterberaten um die 3% schwadroniert, Bilder von Quarantänemaßnahmen und massenhaft Tote werden gezeigt. In China wird einem Virus und erkrankten Menschen der Krieg erklärt und panisch verunsicherte Menschen, bereiten sich auf die ankommende Apokalypse vor. Menschen mit asiatischen Wurzeln, werden als Gefahr für das eigene Leben klassifiziert und auch sonst bekleckert sich niemand der Verantwortlichen mit Ruhm. Die Zeit scheint abgelaufen, um noch lebend aus der Pandemie zu kommen. Schließlich soll das Virus ja in einem Labor herangezüchtet worden sein.

Ein Admin schläft nicht, er root – II

Wie man am Titel sehen kann, habe ich mich bereits zu diesem Thema geäußert. Heute möchte ich weitere Punkte bearbeiten, welche sich in meiner Laufbahn als praktikabel bzw. als verbesserungswürdig herausgestellt haben. Wenn auch der erste Beitrag den Eindruck vermitteln könnte, dass dieser Job einen ausmergelt. Gibt er einem doch die Möglichkeit, sich zu entwickeln und an den Herausforderungen zu wachsen. Denn einen Job zu machen der keinen Spaß macht, führt aus meiner Sicht immer zu Überforderung.

Mein Leben ohne Auto. Angekommen?

Lese ich heute meine Beiträge zum Thema: Leben ohne Auto. Haben sich einige Bereiche gefestigt und andere wurden fallen gelassen. Teilweise wirken meine Texte, als wäre ich zu diesem Zeitpunkt voll auf der Droge Fahrrad gewesen. Mit der Zeit geht man viel abgeklärter mit den Verkehrsmitteln um, die einem zu Verfügung stehen. Es gibt Phasen in denen ich etwas weniger Fahrrad fahre und dann wieder Phasen, wo ich nur noch mit dem Rad unterwegs bin. Man entscheidet je nach Wetter, Uhrzeit und Termindruck, welche Strecken gut funktionieren und welche nicht. Schließlich hat man nicht immer die Lust, sich gewissen Gegebenheiten auszusetzen.