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Politik

Sputnik-V – Kalter Krieg 2.0, Klassenkampf oder doch nur Gier

Die Menschheit hat seit Anbeginn des Denkens Probleme und dieses Jahr, kam dann Corona dazu! Jeder sucht nach dem heiligen Gral und öffnet verzweifelt jede Tür, um eine eventuelle Abkürzung aus der Krise zu finden. Die Einen versuchen sich mit “Schmiergeldern”, Firmenübernahmen oder anderen unlauteren Methoden, einen Vorteil zu erschleichen. Andere verstümmeln wissenschaftlich erlangte Prozeduren, um schneller an neue Medikamente oder Impfstoffe heran zu kommen. Wer würde in Zukunft dumm aus der Wäsche schauen? Der Endverbraucher. Entweder, weil er nicht zur bevorzugten Bevölkerungsgruppe gehören mag oder weil er zu einem Versuchkaninchen degradiert würde. Über die Nebenwirkungen dieser Entscheidungen scheint derzeit kaum jemand dieser Spezialisten nachzudenken.

Nationalisten: Es war einmal…

Überall in Europa sind die Spuren des 2. Weltkrieges noch existent. Vom Meer bis nach oben in die Berge, es liegt noch Müll und Unrat aus dieser Zeit herum. Von einigen Hinterlassenschaften, droht sogar heute noch eine Gefahr. Ob es nun Land- und Seeminen, Gefahrenstoffe oder anderes militärisches Material ist, eine unbedarfte oder nicht durchgeführte Handlung kann zu einer Katastrophe führen. Dennoch gibt es 75 Jahre nach dem Krieg wieder Stimmen, welche die Vergangenheit völlig verdrängt oder eher wahrscheinlich nie akzeptiert haben. Auch die Bereitschaft Konflikte beizulegen, scheint nur noch eingeschränkt möglich zu sein. Einiges kann mit den sozialen Medien und unserem kindlichen Umgang mit Technologie erklärt werden, doch längst nicht alles. Ist es die Überforderung, sich um Lösungen zu bemühen? Sind wir unfähig Kompromisse einzugehen? Zählt im Kapitalismus nur noch Rendite und Neid? Was sagt es über uns aus, wenn wir uns auf Kosten anderer bereichern?

Datenschutz: Vom Gejagten zum Jäger und umgekehrt

Forschung und Technologie rufen nach mehr Einfluss und versprechen uns die Rettung der Erde. Immer mehr Daten sollen abgeschöpft und verwertet werden. Jedoch ist der Nutzen nicht immer gleich zu erkennen bzw. stellt sich erst gar nicht ein, weil wir noch nicht in der Lage sind diese zu interpretieren. Und wie immer, wenn eine Krise unser Leben beeinträchtigt, gibt es wieder neue Forderungen und Schnellschüsse. Der verunsicherte und weniger kritische Bürger, schreit ja förmlich nach dem Seelenheil. Folglich ist jetzt genau die Zeit, um heiß gekochte Projekte an den Mann zu bekommen. Solche Projekte, die im nachhinein jegliches Vertauen verspielen und einer eventuell nützlichen Verwendung von Informationen im Weg stehen.

FFW und Kirche in Ragow

Die Corona-Chroniken und das selbstverschuldete Endspiel

Die Nachrichten rund um den Erreger Covid-19 nimmt immer absurdere Formen an. Entscheidungsträger, welche durch frühes Handeln eine Katastrophe diesen Ausmasses hätten verhindern können. Stimmen uns auf wirklich schlimme Zeiten ein und das mit einer Selbstverständlichkeit, dass mir die Kinnlade herunter klappt. Die Rede ist von Amerika und dessen Präsident. Andere werden per Gericht dazu gezwungen die Bevölkerung vernünftig zu behandeln bzw. zu beschützen, wie beispielsweise der brasilianische Präsident. Das, für mich, erstaunlichste an den ganzen Geschichten ist, dass sich niemand dieser Personen in irgendeiner Form zu schämen scheint. Kein bisschen Erkenntnisgewinn oder anders geartete Verkündungen. Selbst bei zwei Ministerpräsidenten aus Bayern und Nordrhein-Westfalen, welche sich aktuell als die Retter und Macher profilieren. Ich habe nicht vergessen, dass deren eingeschränkter Weitblick bzw. mangelndes Handlungsvermögen in Bezug auf Karnevalsumzüge und Starkbierfeste den Stein erst ins Rollen gebracht haben. Daran sollte man in Zukunft vielleicht denken, denn ich bin garantiert nicht der Einzige!