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Kategorie-Archiv: Erlebnisse

Blogbeitrag: AfD eine Heimat von und für Opfer?!

Gestern bin ich auf dem Weg zum Kunden und sehe in Großziethen Leute mit Schildern am Straßenrand stehen. Auf den Schildern standen dann so Sprüche, ob ich mich noch trauen würde den Mund auf zu machen. Irgendwas über das Gendern oder die RKI-Files und das jetzt die ganze Wahrheit herauskommen würde. Alles im allem kamen mir die Sprüche auf den Plakaten etwas wirr vor, jedoch konnte ich mich darüber amüsieren. Gut, Teile der Gemeinde Schönefeld sind jetzt nicht bekannt dafür ein Hort der Bildung zu sein, aber so tief sollte man sie doch nicht abdriften lassen. Klar konnte ich nicht erkennen welcher Partei diese Paradiesvögel nun angehören, aber es roch doch sehr nach AfD.

Blogbeitrag: Egoismus und resultierende Folgen

Ein Bekannter von mir war in einem türkischen Lebensmittelladen seines Vertrauens, schließlich wollten wir an dem Tag grillen. Er steht also vor der Theke und hinter ihm sind noch weitere Kunden, welche auf ihre Bedienung warten. Kurz darauf kommt ein Kunde in den Laden, der keine Ahnung hat, wie das mit dem Anstellen und dem gegenseitigen Respekt funktioniert. Das einzige was unseren Kunden auszeichnete, waren eine breite Schulter, ein paar Kilo Goldkettchen und ein kleines Hirn. Er drängelte sich also an der Schlange vorbei und schob meinen Bekannten zur Seite. Die Bedienung und mein Bekannter schauten etwas sich etwas verwirrt an und holten dann verbal aus.

Blogbeitrag: Zugpersonal der Deutschen Bahn außer Kontrolle

Heute hatte ich mit dem ADFC eine Tour in der Uckermark. Hinfahrt lief einwandfrei... Jedoch wurde die Rückfahrt mit der Deutschen Bahn etwas merkwürdig. Wir sind in Warnitz (Uckermark) um 16:15 Uhr eingestiegen und wurden gleich mit einer Ansage begrüßt, dass Radfahrer nicht in diesen Zug einsteigen sollen. Allerdings standen wir vor einem Zugabteil für Fahrräder (Großraum) welches zu diesem Zeitpunkt mit maximal 5 Fahrräder ausgestattet war und die Sitzreihe war fast leer. Folglich sind wir in den Zug eingestiegen, denn wir sahen keinen Grund den Anweisungen eines offensichtlich verwirrten Personals folge zu leisten. Es war offensichtlich, dass Zugbegleiter und Zugführer keine Ahnung von ihrem Zug hatten.

Bemerkung: Insekten und Chemiekonzerne

Wenn ich früher mit dem Auto über einen längeren Zeitraum unterwegs war, dann musste ich danach mit viel Mühe die Front von einer dicken Insektenpatina befreien. Heutzutage kann ich die Insekten an der Front zählen. Mal schauen wann unsere Chemiekonzerne die Vögel ausgerottet haben, deren Futter haben sie ja schon vernichtet! Vielleicht fahre ich auch nur zu langsam und die Insekten sind schlauer geworden. In einer Welt, in der Konzerne alternative Fakten wie Sand am Meer kreieren, ist dies wohl eher der Grund für meine saubere Frontschürze. Nur schade für unsere Chemiekonzerne, dass in einer sterilisierten Welt wohl kein Absatzmarkt für Insektenentferner mehr existiert.

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