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Mein Blog

Über toxische Plattformen und das Hatenet

In den letzten Tagen, habe ich mich wieder verstärkt über Twitter und Facebook bzw. über einige User dieser Plattformen geärgert. Es wird beleidigt, denunziert und provoziert. Warum? Das kann ich nicht immer feststellen. Bei einem Großteil dieser Personen, geht es primär um die Selbstdarstellung und Werbung. Andere wiederum, sind sich nicht im Klaren, dass sie verachtende Botschaften salonfähig machen. Jedenfalls nehme ich die Beiträge der üblichen Verdächtigen so war.

Erfahrungen: T-Randonneur Lite (Anbauteile)

Die letzten Tagen habe ich mich viel zu viel mit der Europawahl beschäftigt und mich schwer darüber aufgeregt. Nun will ich mich wieder mit Themen befassen, die mir Spaß machen. Und wie soll es anders sein, mein Rad muss her halten. Jetzt wo die Tage wieder wärmer werden, sehe ich in meinen Besucher-Statistiken, dass ihr primär auf die Erfahrungen setzt, welche ich mit diesem Rad gemacht habe und noch weiterhin mache.

Demokratie­verständnis und freie Meinungs­äußerung

Heute früh, wurde ich unsanft von wilden Nachrichten geweckt. Man könnte sagen, ich hatte eine Begegnung der dritten Art, welche mich gleich in das “Dritte Reich” verfrachtete. In dem Beitrag zur Europawahl hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich davon ausgehe, einen Angriff auf die freie Meinungsäußerung zu erleben. Annegret Kramp-Karrenbauer bringt nun, in ihrer Analyse zur Wahl, eine Zensur von Meinungen vor einer Wahl ins Spiel. Ich persönlich hatte eher Horst Seehofer im Blick, aber was nicht ist das kann ja noch kommen.

Der Aufstand der Jugend

Kurz vor der Europawahl will jede Partei in einem guten Licht stehen. Schließlich geht es um die Daseinsberechtigung einer jeden Partei. Gelder und Ansehen hängen direkt von der Anzahl an Wählerstimmen ab. Zu guter Letzt kommen jetzt auch noch Stimmen der Jugend aus dem “Neuland” und halten unseren Klientelpolitikern auch noch den Spiegel vor die Nase. Einige Medienanstalten fühlen sich dann auch noch bedroht von diesen Youtubern und zeigen sich äußerst echauffiert. Man solle es gefälligst den Profis überlassen und nach journalistischen Maßstäben recherchieren.