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Mein Blog

Erfahrungen: T-Randonneur Lite

Nach dem ich jahrelang mit dem Villiger unterwegs war und endlich wusste worauf ich achten musste. Entschied ich mich, letztes Jahr, meinen alten Drahtesel gegen einen neuen Drahtesel auszutauschen. Jedoch wollte ich auch keine 4000€ ausgeben, um festzustellen, dass mir das Rad nicht gefällt oder ich es nicht reparieren kann. Meine Werkzeuge hatte ich mittlerweile auch erweitert und investierte auch dort etwas Lehrgeld. Natürlich wusste ich hier bereits, dass ich noch weitere Teile an meinem Rad montieren wollte und schaute nach den Möglichkeiten des Rahmens. Monate lang überlegte ich, was mir am besten in den Kragen passt und stellte mir Unmengen an Fragen.

Der öffentliche Nahverkehr und dessen Drogen

Seit meinem Umstieg vom Auto auf das Fahrrad und die öffentlichen Verkehrsmittel, habe ich auch mehr Berührungspunkte mit Drogenabhängigen. Sie lungern an Bahnhöfen und anderen öffentlichen Plätzen herum, frieren, hungern, betteln, pöbeln und randalieren.

Dabei rutscht mir eine Droge, immer wieder in den Fokus. Von den mir bekannten Drogen, ist Alkohol einer der finstersten erlaubten Begleiter. Ein Zellgift welches, in meinen Augen, wie zwei andere Drogen, für Zerfall, Selbstzerstörung und Gleichgültigkeit steht, Heroin und Crystal Meth. Zugegeben, der Aufbau einer Abhängigkeit von Alkohol ist ein schleichender Prozess. Das Resultat, ist dennoch eindeutig.

Missbrauch, missbraucht und Missbrauchte

Jahr für Jahr, kommt mindestens eine Geschichte an das Tageslicht, in dem das Thema Missbrauch die Hauptrolle übernimmt. In Parteien, in Betreuungseinrichtungen, auf der Strasse und in Familien, überall kann einem das Thema begegnen. Jeder hat eine Meinung dazu, aber kaum jemand macht sich Gedanken, was das für die Betroffenen bedeutet.

Die ständigen Fragen der Betroffenen, welche sie das ganze Leben begleiten, werden niemals zufriedenstellend beleuchtet und können demzufolge niemals ohne Zweifel beantwortet werden. Diese Fragen nagen an den Betroffenen und nur wenige nehmen Hilfe in Anspruch.

Blut, Diamanten und Gold

Rohstoffe und unserer Umgang mit diesen Rohstoffen ist Thema dieses Beitrages. Im Namen des Konsums rechtfertigen wir alles. Kriege werden mit Rohstoffen bzw. für Rohstoffe finanziert und es scheint kaum jemand zu geben, der sich mal kritisch mit diesem Thema befasst.

Stattdessen, forcieren wir unseren Hunger auf vermeintlich sichere Anlagen. Das liebe Gold soll der Heilsbringer in unsicheren Zeiten sein. Dieses Sicherheitsbestreben geht dann sogar soweit, dass man in vermeintliche Rohstoffe investiert,  welche überhaupt nicht existent sind.