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Das Militär und der Drogenmissbrauch

Während meines Wehrdienstes, hatte ich das erste mal die Gelegenheit diverse Mitstreiter kennen zu lernen, welche neben Alkohol auch mit Cannabis, LSD, psychoaktiven Pflanzen und Pilzen experimentierten. Für mich, als jemand der ungerne die Kontrolle abgibt, waren diese Drogen mit einem Tabu belegt. Meine Erziehung gab mir feste Richtwerte, was in Ordnung war und was nicht. Ich war kein Kind von Traurigkeit. Am Wochenende hieß es damals, nur die Stärksten überleben. Aber gerade deswegen, stehe ich dem Alkohol heute so kritisch gegenüber.

Der Meister der Ausreden

In seinem Leben, lernt man allerhand Personen kennen. Mit einigen kann man durchs Feuer gehen, mit anderen kann man Spaß haben und manchmal gibt es jemanden der durch wilde Geschichten glänzt. Dem Letzteren, passieren wahnwitzige Dinge in seinem Leben. Jedes mal wenn etwas nicht klappt oder passiert ist, wird eine wilde Erklärung oder Geschichte abgegeben. Meistens sind diese Person, nach ihrer Erklärung, der festen Meinung man habe es ihnen abgekauft. Ich lasse sie gerne erzählen, denn ich merke mir allerhand wildes Zeug und habe meinen Spaß dabei, weil sie durchaus unterhaltsam sind. Teilweise sind sie so von sich überzeugt, dass jeder andere mit dem sie Interagieren zwangsläufig dämlich sein muss.

Träumende Kinder sind (un)aufmerksam

Wenn man Kinder hat, darf man ab und zu, eine Reise in seine eigene Vergangenheit machen. Man beobachtet sie und kann sich teilweise lachend in die Ecke packen, weil man parallelen zu sich oder seinen Geschwistern erkennt, soweit vorhanden. Sie stehen vor Lichtschaltern, Türen, Spiegeln usw. und versuchen zu ergründen was da nun passiert. Völlig in ihre Welt vertieft, bekommen sie teilweise nicht einmal mit, dass man mit ihnen redet. Auch ich war so ein Kandidat der stundenlang in seine Welten abtauchen konnte, teilweise musste ich 2 Stunden vor Schulbeginn losgehen, damit ich pünktlich ankam.

Sparen bis der Arzt kommt

Ein Bekannter, fragte mich mal, ob ich nicht mal meine Dienstleistungen in „seinem“ Unternehmen anbieten könnte. Wie man das so macht, kommt man etwas ins Gespräch und erfährt dann Sachen die man eigentlich nie wissen wollte. Als Dienstleister bekommt man sowieso eine Menge zu sehen und zu hören. Mit den meisten Momenten geht man abgeklärt um, aber es gibt auch noch bei mir Momente, welche mich überraschen. Wie auch immer, die folgende Geschichte empfinde ich als erzählenswert, denn mir ist die Kinnlade heruntergeklappt.