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Kategorie-Archiv: Arbeit

Blogbeitrag: Informatiker als Architekten der Zukunft

Informatiker sind schon ein komisches Volk, wir stehen auf klare Richtlinien, arbeiten in Kellerräumen, verfügen über ein Defizit an analogen Kontaktaufnahmen, konvertieren Kaffee in Arbeitsleistung, sind unpünktlich und glauben die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. So oder so ähnlich, sieht man unseren Berufsstand in der breiten Masse. Manchen Klischees davon, mag ich zustimmen anderen wiederum nicht. Es ist schon faszinierend, dass Grundtendenzen bei fast jedem durchscheinen.

So lange man noch mit den Klischees spielen kann, ist alles ok.

Blogbeitrag: Atypische Beschäftigung und der Mangel an Verantwortung

Seit Jahren kämpfen Arbeitnehmer mit den Arbeitsbedingungen die ihnen geboten werden. Arbeitgeber erfreuen sich daran, immer weniger Verantwortung für ihre Mitarbeiter zu übernehmen und der Staat tut es ihnen gleich. Es gibt in der heutigen Zeit immer weniger Arbeitnehmer, welche einen geradlinigen Lebenslauf aufweisen können. Stattdessen ist der Lebenslauf mit Anstellungen gesäumt, welche nur 2 Jahre bzw. nur auf Projektarbeit beruhen. Dabei ist es egal ob man in die Beschäftigung der Privatwirtschaft oder in die des Staates schaut.

Blogbeitrag: DNS:NET Internet Service GmbH

Eine Firma, die ihresgleichen sucht, im Versorgen von Haushalten mit Internet! Ich habe selten so viel Unfähigkeit auf einem Punkt erlebt. In diesem Beitrag versuche ich euch mal möglichst objektiv zu berichten, was mir angeboten wurde und warum ich zu diesem Schluss gekommen bin. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass sich niemand so richtig zuständig gefühlt hat. Jedes beteiligte Unternehmen schob den schwarzen Peter der jeweils abwesenden Partei zu. Aber auch nach dem eigentlichen Zwischenfall. hatte ich noch meine Probleme mit DNS:NET

Blogbeitrag: Der Teil-Aussteiger

In Deutschland gehört es bei manchen Personen noch nicht zum Schick, sich mit dem Rad fortzubewegen. Viele schütteln den Kopf, wenn sie dich mit dem Rad vorfahren sehen. Sie können beim besten Willen nicht verstehen, warum man sich so etwas freiwillig an tut. Anfangs geht man immer noch Erklärungen voran, merkt aber recht schnell das ein einfaches Lächeln für die meisten Fragesteller ausreicht. Im Grunde genommen scheinen die meisten wohl zu denken, die arme Sau. Kommt man dann mal mit einigen Personen ins Gespräch, erntet man grundsätzlich diesen Typ an Fragen:

Jetzt sei mal ehrlich, du kannst dir doch kein Auto leisten oder bist so ein militanter Umweltschützer.

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