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Schlagwort-Archiv Entspannung

Mein Leben ohne Auto. Entscheidung?!

Jetzt habe ich ja lange genug, um den heißen Brei herum geredet. Einige Themen hatte ich bereits leicht angeschnitten oder habe mich grandios in wilden Ausschweifungen verfangen. Nun also mein letzter Beitrag zum diesem Thema, der den Schleier lösen soll. Was hat mich diese Entscheidung gekostet und was hat sie mir gebracht. Ohne Auto muss man auf einiges Verzichten und das Handeln muss ständig überdacht werden. Schließlich ist jeder unnötige Weg, reine Kraftverschwendung. Anfangs ist das auch kein Zuckerschlecken, man hat ja keine Ahnung. Wie bei allen schwerwiegenden Veränderungen, sind meist äußere Faktoren entscheidend, um den endgültigen Schritt zu wagen.

Zukunft, sieht zu?!

Als Kind hab ich mich immer gefragt, was bringt mir die Zukunft. Welche Erfahrungen werde ich in meinem Leben sammeln und wie fühlt sich das “Alt werden” an. Ich war schon immer neugierig, wollte verstehen wie die Welt funktioniert. Sei es drum, zu verstehen was meine Eltern mit dem Spruch: “Dafür bist du noch zu jung, um das zu verstehen.” meinten. Warum mir die Steckdose auf die Finger haute, wenn ich Mamas Stricknadeln hineinsteckte. Was Verlässlichkeit ausmacht und bedeutet, auch wenn diese anstrengend sein kann.

Der Teil-Aussteiger

In Deutschland gehört es bei manchen Personen noch nicht zum Schick, sich mit dem Rad fortzubewegen. Viele schütteln den Kopf, wenn sie dich mit dem Rad vorfahren sehen. Sie können beim besten Willen nicht verstehen, warum man sich so etwas freiwillig an tut. Anfangs geht man immer noch Erklärungen voran, merkt aber recht schnell das ein einfaches Lächeln für die meisten Fragesteller ausreicht. Im Grunde genommen scheinen die meisten wohl zu denken, die arme Sau. Kommt man dann mal mit einigen Personen ins Gespräch, erntet man grundsätzlich diesen Typ an Fragen:

Jetzt sei mal ehrlich, du kannst dir doch kein Auto leisten oder bist so ein militanter Umweltschützer.

Brandenburg Tour – 2017 (Vorbereitung)

Nach dem ich einige Tagestouren in Brandenburg hinter mich gebracht habe. Befand ich, dass es an der Zeit sei, auch mal länger mit dem Rad unterwegs zu sein. Primär, wollte ich neue Erfahrungen sammeln und ich musste wissen, auf was man so achten muss. Aus meinem Bekanntenkreis hatte ich bereits die ein oder andere Geschichte gehört und war neugierig was mich erwarten würde. Ich las mir also diverse Berichte durch und verschaffte mir einen kleinen Überblick. Mir war wichtig zu erfahren, was anderen Radfahrern auf ihren Touren passiert war und woran sie zu knabbern hatten.

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