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Mein Blog

Zweierlei Maß

Wir scheinen in einer Welt zu Leben, in der die Menge an Geldmitteln über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Kleinunternehmungen und Mittelständler müssen sich der Willkür der Behörden aussetzen und beschweren sich, aus meiner Sicht, zu recht über ungleiche Behandlung. Es werden Steuererleichterungen und mangelnde Kontrollen in vielen Bereichen gewährt, wenn das Unternehmen einen gewissen Status hat. Der Kleinunternehmer wird in der Regel härter angefasst und die Platzhirsche brauchen nur einmal mit der Abwanderung drohen und schon wird wieder eine Steueroase eröffnet.

Fluggastrechte auf dem Prüfstand

Der Flugverkehr verursacht jährlich Millionen von Tonnen an Emissionen. An sich betrachtet schon ein großer Faktor in unserer Klimabilanz, welcher schon ohne unser Rechtssystem generiert wird. Wenn man mal an den Flughäfen im Umkreis Berlin, einen genaueren Blick riskiert. Fällt einem auf, dass einige Fluggesellschaften ihre Maschinen ohne ersichtlichen Grund anlaufen lassen und offensichtlich nur warten. Bekommt man dann noch Geschichten mit, dass Fluggesellschaften ohne das Gepäck ihrer Reisenden davon ziehen. Bleibt eigentlich nur eine Schlussfolgerung!

Eigene Ängste verstehen

Die Akzeptanz für den Radikalismus ist schon lange in unserer Mitte angekommen. Wenn ich mich mit Menschen über dieses Thema austausche, sticht eines ganz besonders hervor. Sie haben Angst! Je ländlicher bzw. je weniger man mit Einwanderern zu tun hat, desto feindlicher ist man diesen Personen gegenüber eingestellt. Man ist auch nicht mehr in der Lage, zu verstehen warum Personen fliehen. Nein stattdessen belagert man noch die Einflugschneisen und sorgt so schon mal für eine Willkommenskultur der Superlative.

Generations­übergreifende Kriegsaltlasten

Jede Generation muss sich daran messen lassen, wie groß ihr Verständnis bzw. ihre Ignoranz gegenüber den nachfolgenden Generationen war und ist. Für mich steht fest, dass die folgenden Generationen des 2. Weltkrieges nicht über die geistigen Ressourcen verfügten und verfügen. Kriegsmaterialien, Abfälle und Gifte wurden überall versenkt und liegen gelassen. Es musste nur dem Kriterium “Aus den Augen, aus dem Sinn” entsprechen. Was in ein paar Jahrzehnten mit dem Abfall passiert, wenn kümmert es. Das Meer ist so eine herrliche Deponie, man lässt seinen Müll hineinfallen und ein paar Wochen später, hat die Strömung den Rest erledigt.