Heute habe ich mich mal wieder einer Demonstration von Changing Cities, ADFC, Respect Cyclists und vielen Anderen angeschlossen. Es ging und geht wie immer, um die verschleppte Verkehrswende in Berlin. Und seit dem die CDU am werkeln ist, auch das konsequente Missachten von Gesetzen. Wozu werden solche Gesetze erlassen, wenn sich die Politik nicht daran hält? Offenbar scheinen Gesetze nur was für Bürger zu sein, welche sich in der Unterschicht bis zur Mittelschicht aufhalten. Für den Rest sind das wohl eher nur Empfehlungen die man biegen und brechen kann, ohne mit ernsthaften Konsequenzen rechnen zu müssen. So ist jedenfalls mein Eindruck, wenn ich mir die derzeitige Politik so anschaue.
Als Radfahrer ist man den Ausdünstungen des Straßenverkehrs direkt ausgesetzt, deshalb habe ich mich dazu entschlossen bei dieser Demonstration mit zu fahren. Ein weiterer Grund, ich finde die Entscheidung Tempo 50, auf ausgewählten Straßen wieder einzuführen etwas merkwürdig und nicht nachvollziehbar. 50% Der Strecke habe ich mit gemacht, also 5 Runden von ungefähr 3 Stunden. Die ersten 3 Runden mit meinem Randonneur und die anderen 2 mit meinem Lastenrad. Gestartet bin ich jeweils um 12:00 vom Potsdamer Platz.
Gestern bin ich auf dem Weg zum Kunden und sehe in Großziethen Leute mit Schildern am Straßenrand stehen. Auf den Schildern standen dann so Sprüche, ob ich mich noch trauen würde den Mund auf zu machen. Irgendwas über das Gendern oder die RKI-Files und das jetzt die ganze Wahrheit herauskommen würde. Alles im allem kamen mir die Sprüche auf den Plakaten etwas wirr vor, jedoch konnte ich mich darüber amüsieren. Gut, Teile der Gemeinde Schönefeld sind jetzt nicht bekannt dafür ein Hort der Bildung zu sein, aber so tief sollte man sie doch nicht abdriften lassen. Klar konnte ich nicht erkennen welcher Partei diese Paradiesvögel nun angehören, aber es roch doch sehr nach AfD.
Trübe Aussichten bei der Deutschen Bahn. Eine nicht vorhandene Verkehrswende die abgewürgt werden könnte. Lohnzettel die nicht ausgegeben werden. Ein hoher Krankenstand. Mitarbeiter die ständig verzichten müssen. 60 Wochenstunden für Schichtarbeiter, weil die Personalführung versagt. Vorstände welche in der Berechnung Ihrer Bonis sehr kreativ werden. Ein Verkehrsminister der mit seiner Partei eher mit dem Begriff "Fick den Planeten" als mit nachhaltigen Verkehrskonzepten in Verbindung gebracht wird. Die Deutsche Bahn hat massive Probleme und die Mitarbeiter haben die Nase voll. Was hört man von Politik und in der Presse? Primär, dass die Streikenden überzogene Forderungen haben. Wo bleibt der Blickwinkel der Mitarbeiter die für ihre Forderungen kämpfen?
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Am 10.9.2025 würde das Verfahren eingestellt. Die Zustellung des Briefes erfolgte am 26.09.2025
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