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Eigene Ängste verstehen

Eigene Ängste verstehen

Die Akzeptanz für den Radikalismus ist schon lange in unserer Mitte angekommen. Wenn ich mich mit Menschen über dieses Thema austausche, sticht eines ganz besonders hervor. Sie haben Angst! Je ländlicher bzw. je weniger man mit Einwanderern zu tun hat, desto feindlicher ist man diesen Personen gegenüber eingestellt. Man ist auch nicht mehr in der Lage, zu verstehen warum Personen fliehen. Nein stattdessen belagert man noch die Einflugschneisen und sorgt so schon mal für eine Willkommenskultur der Superlative.

Auch Sprüche wie:

  • Wir bräuchten mal wieder einen Krieg, damit der Aufbau wieder stattfinden kann.
  • Wir werden doch nur ausgenutzt!

Zeigen doch ganz eindrucksvoll, wie einwandfrei unser Wirtschaftssystem funktioniert! Wie kann ein gesunder Menschenverstand, solche Behauptungen aufstellen. Krieg bzw. Krisen für den Erhalt eines Wirtschaftssystemes?

Von der Angst beherrscht

Jeder hat so seine Ängste und Sorgen. Der eine kann objektiv mit seinen Ängsten umgehen und andere wiederum nicht.

Einige haben Angst des Abends dunkle Wege zu nutzen, manche haben Angst öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen und andere bekommen schon Angst, wenn sie mit einer Person reden müssen.

Ängste sind fester Bestandteile unseres Körpers, sie sollen dich beschützen und dich aufmerksamer machen. Jedoch haben einige Menschen erhebliche Probleme sich ihren Ängsten zu stellen.

Ich verdränge, also bin ich

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich mit seinen Ängsten zu beschäftigen. Man kann sich ihnen stellen, schauen wie andere dieser Angst begegnen oder man verdrängt sie.

Setzt man sich mit seinen Ängsten auseinander, gibt es selten Probleme. Verdrängt man aber seine Ängste, werden diese irgendwann zum Problem.

Viele greifen dann zu dem Lösungsmittel, welches auf den Namen Alkohol hört. Problem bei dieser Strategie. Probleme lösen sich nicht immer durch Missachtung. Mal abgesehen von den körperlichen Schäden, erleidet auch das Selbstwertgefühl schwere Schäden.

Geführt, verführt und entführt

Eine Illusion zu glauben, jemand könne mich von dem Leid der “schweren” Entscheidung befreien. Ein Leben ohne Reibung und Furcht gibt es nicht.

Ein Computer hat es da schon leichter. Furcht kennt er noch nicht und wenn er mal Konflikte hat, geht er seine programmierten Möglichkeiten durch und bleibt bei unbehandelten Ausnahmen einfach stehen.

Wir Menschen können weiter gehen und können Fehler forcieren oder lösen. Das nennt man dann lernen. Übernimmt eine Person diese Aufgabe für mich, werde ich erst später oder nie begreifen, warum ich dieses Problem nicht lösen kann. Ein weiterer Nachteil, welcher mich einschränkt. Ich beraube mich um den Spaß des Lernens und füttere meine Angst.

Ohne mein/en Führer/Gefolge geht es nicht.

Der Geführte und der Führende stehen immer zusammen, allein verspüren sie keine Daseinsberechtigung. Es ist eine Symbiose die von beiden Seiten ständig gefüttert werden muss.

Geprägt sind diese Gruppierungen immer vom Hass auf anders denkende. Selbst in den Gruppen, herrscht diese Geringschätzung auf eigene Kameraden. So bald ein Gruppenmitglied nicht vorort ist, wird auf dieses “gefeuert”.

Unbewusst nimmt jedes Mitglied diese Verachtung auf und versucht dem unerreichbaren Ideal zu entsprechen. Auch hier ist die Angst wieder zentraler Bestandteil der Gruppendynamik.

Willst Du ständig in Angst leben?

Stelle Dir die Frage! Willst Du in einer Gruppe leben, welche nur Deine Angst füttert? Denn genau dies erwartet Dich, wenn Du dich diesem Weltbild anschließt.

Du wirst zum suchenden der Angst, alles was Du siehst wird sich angstbestätigend auf Deine Umwelt auswirken. Es ist kein Platz für die schönen Dinge im Leben. Die Blase in der Du dich dann befinden würdest, lässt so etwas nicht zu.

Es gibt nur eines was Du dann beherrschst! Andere mit Angst versorgen, damit Du dich besser fühlst.

Wähle Deinen Platz in der Gesellschaft bewusst!

Im Endeffekt, gibt es nur zwei Seiten. Die Einen, welche für eine friedliche Gesellschaft stehen. Und die Anderen, welche alles brennen sehen wollen.

Wenn Du dich für den radikalen Weg entscheidest, wird es schwierig einen Ausweg zu finden. Du entscheidest Dich bewusst, für die Missachtung des Lebens. Du heißt es gut, dass Menschen, nur weil sie anders aussehen oder denken als Du, ermordet und verletzt werden.

Genauso, könntest Du deine eignen Kinder verletzen oder töten, denn genau dass ist Radikalismus. Du verteilst Hass in der Welt und er wird uns alle einholen. Davor kann und sollte man sich fürchten!

Was Du selbst nicht willst erfahren, dass füg auch keinem Anderen zu!

Jeder freut sich über Nettigkeiten! Ein kleines Schmunzeln kann Berge versetzen und es macht zufrieden. Mache Dir auch bewusst, dass es schwieriger ist einer netten Person zu schaden, als anders herum.

Ich habe jedenfalls genug von unseren weltfremden Mitbürgern. Ständig will mir einer aufzeigen, dass wir alle untergehen.

Kleiner Tipp von mir. Sauerstoffmangel ist niemals gut, geht mal etwas vor die Tür! Die Welt ist nicht ganz so sch…. wie ihr sie gerne hättet!!!

Daniel Jörg Schuppelius

Assistent für Elektronik und Datentechnik

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