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Schlagwort-Archiv Bahnhof Flughafen Berlin-Schönefeld

Flughafen BER: Verschwendung von Ressourcen?

Heute vor einem Jahr hat der BER die Betriebsfreigabe bekommen und noch immer scheint der Flughafen noch nicht rund zu laufen. Türen die nicht funktionieren, Fahrstühle und Rolltreppen die ihren Dienst quittieren. Man kann den Verfall live miterleben und irgendwie scheint sich auch kaum jemand darum zu kümmern. Jedes mal wenn ich am Flughafen ankomme, bin ich gespannt was diesmal nicht funktioniert. Das selbe Spiel kann man an anderen Bahnhöfen wahrnehmen. Aber auch in unserer eigenen Umgebung erhält immer mehr Technik und Elektronik Einzug. Als IT-Dienstleister profitiere ich natürlich von dieser Entwicklung. Jedoch sind viele Lösungen halt einfach nur Spielereien die bei einer tieferen Betrachtung unnötig werden. Denkt man aber in den Bereichen der Marktwirtschaft, so ergibt jedes Stückchen Technik einen tieferen Sinn. Es müssen Ressourcen aufgewendet werden damit unsere Wirtschaft am Leben bleibt. Woher und wie die Ressourcen gewonnen werden ist nicht wichtig. Hauptsache sie sind günstig und sie müssen günstig sein, ansonsten ist die Gewinnspanne nicht groß genug.

Bewertet: Flughafen BER

Als Pendler bin ich ja förmlich gezwungen worden, mir den neuen Flughafen genauer anzuschauen. Denn sämtliche Regionalverbindungen, welche zum ursprünglichen Bahnhof Flughafen Berlin-Schönefeld fuhren, wurden auf das Flughafengelände umgeleitet. Folglich kann ich aus Sicht eines Pendlers und von Stunde 0 berichten, was mir so aufgefallen ist. Im großen und ganzen gefällt er mir, kompakt und doch weitläufig. Einige Sachen sind mir jedoch sofort negativ aufgestoßen und andere wiederum später. Für mich steht bereits jetzt fest, der Flughafen wurde von Personen geplant, die keine Ahnung von öffentlichen Verkehrsmitteln und der schnellen Abwicklung von Fahrgästen haben. Des Weiteren hat auch die Technik die ein oder anderen Probleme und das nicht nur am Terminal 1-2.

Der öffentliche Nahverkehr und dessen Drogen

Seit meinem Umstieg vom Auto auf das Fahrrad und die öffentlichen Verkehrsmittel, habe ich auch mehr Berührungspunkte mit Drogenabhängigen. Sie lungern an Bahnhöfen und anderen öffentlichen Plätzen herum, frieren, hungern, betteln, pöbeln und randalieren.

Dabei rutscht mir eine Droge, immer wieder in den Fokus. Von den mir bekannten Drogen, ist Alkohol einer der finstersten erlaubten Begleiter. Ein Zellgift welches, in meinen Augen, wie zwei andere Drogen, für Zerfall, Selbstzerstörung und Gleichgültigkeit steht, Heroin und Crystal Meth. Zugegeben, der Aufbau einer Abhängigkeit von Alkohol ist ein schleichender Prozess. Das Resultat, ist dennoch eindeutig.

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