Ich bin Teil einer Generation, welche noch halbwegs bewusst mitbekommen hat, was die Mauer war und wie diese die Menschen beeinträchtigt und geformt hat. Aufgewachsen in "West-Berlin" mussten wir, wenn es mal raus ging, immer über die Transitstrecken. Endlose Passkontrollen, Passautobahnen, schlechte Autobahnen, Sprit mischen auf den Autobahnparkplätzen, eine beleuchtete Avus und manchmal auch Grenzsoldaten die ihre Position missbrauchten. Verließ man den Westen und besuchte Bekannte außerhalb Westberlins, fuhr man von der Farbe und Freude durch die graue und trostlose Einöde. Für mich, als kleiner Junge, war der Osten schwer gefährlich und ich war immer froh, wenn wir die letzte Passkontrolle hinter uns gebracht hatten und wieder, auf der beleuchteten Avus, nach Hause fuhren.
Die Menschheit hat seit Anbeginn des Denkens Probleme und dieses Jahr, kam dann Corona dazu! Jeder sucht nach dem heiligen Gral und öffnet verzweifelt jede Tür, um eine eventuelle Abkürzung aus der Krise zu finden. Die Einen versuchen sich mit "Schmiergeldern", Firmenübernahmen oder anderen unlauteren Methoden, einen Vorteil zu erschleichen. Andere verstümmeln wissenschaftlich erlangte Prozeduren, um schneller an neue Medikamente oder Impfstoffe heran zu kommen. Scheinbar rüttelt die Pandemie an den Grundfesten unserer Gesellschaft. Wer würde in Zukunft dumm aus der Wäsche schauen, wenn wir nicht langsam reagieren? Der Endverbraucher. Entweder, weil er nicht zur bevorzugten Bevölkerungsgruppe gehören mag oder weil er zu einem Versuchskaninchen degradiert würde. Über die Nebenwirkungen dieser Entscheidungen scheint derzeit kaum jemand dieser Spezialisten nachzudenken.
Jede Generation muss sich daran messen lassen, wie groß ihr Verständnis bzw. ihre Ignoranz gegenüber den nachfolgenden Generationen war und ist. Für mich steht fest, dass die folgenden Generationen des 2. Weltkrieges nicht über die geistigen Ressourcen verfügten und verfügen. Kriegsmaterialien, Abfälle und Gifte wurden überall versenkt und liegen gelassen. Es musste nur dem Kriterium "Aus den Augen, aus dem Sinn" entsprechen. Was in ein paar Jahrzehnten mit dem Abfall passiert, wenn kümmert es. Das Meer ist so eine herrliche Deponie, man lässt seinen Müll hineinfallen und ein paar Wochen später, hat die Strömung den Rest erledigt.
Bewegung in den Vorgang kam bislang im Wesentlichen nur dadurch, dass ich wiederholt neue Support-Tickets eröffnet habe. Eine Mitarbeiterin von…
Der Fall wirft für mich mittlerweile eine grundsätzliche Frage auf: Wie zuträglich ist die Nutzung stark zentralisierter Cloud-Dienste, wenn man…
Gestern, kurz nach der Veröffentlichung des Artikels, meldete sich erstmals das Datenschutzteam von Microsoft bei mir. Die Mitarbeiterin war sich…
Am 10.9.2025 würde das Verfahren eingestellt. Die Zustellung des Briefes erfolgte am 26.09.2025
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Heute hatte ich erneut ein Gespräch mit dem Datenschutzteam. Inzwischen kann ich kaum noch sagen, wie oft ich denselben Ablauf…