Bild: Lancom entwickelt 2 in 1 Router ;)

Wir ihr das schon häufiger bei mir lesen konntet, habe ich etwas gegen den Routerzwang. Ich empfinde ihn als sehr riskant und ich bin gerne selbst der Herr in meinem Netzwerk. In diesem Beitrag möchte ich euch eine Meldung bei Heise näher bringen, welche genau in diese Richtung geht. Nicht nur das eine Menge Elektroschrott verursacht wurde, auch das Verhalten des ISPs lässt mich hart zweifeln. Lest euch am besten den Artikel selbst durch und zieht eure Schlüsse.
Mysteriös: Malware zerstört Tausende Router pro Stunde (heise.de)
Aktuell gibt es bei AVM Geräten eine größere Sicherheitslücke. Selbst die Fritz!Box 7390 soll noch mit einem aktuellen Update vorsorgt worden sein. Wie schaut es bei Vodafone und deren Geräten aus? Natürlich so wie immer, wenn man ein Providergerät in der Hand hat, es gibt keine Updates... Zusätzlich erdreisten sich unsere Provider immer mal wieder mit dem Routerzwang um die Ecke zu kommen. Ich hoffe die Lobby für IT-Sicherheit ist den Provider überlegen, ansonsten haben wir irgendwann nichts mehr zu lachen.
Am Wochenende hat die Telefónica ein Update in ihrer VoIP-Infrastruktur durchgeführt. Laut Support wurden Adressen und Geräte ausgetauscht, die man nun nicht mehr im Griff hat. Betroffen sind vor allem Kunden, welche eigene Router am laufen haben. Was das Problem nochmals verschärft hat, ist die Kommunikation des Unternehmens im Allgemeinen. Der Support hatte keine Ahnung und auch die Kunden wurden über diesen weitreichenden Schritt nicht informiert. Offenbar ist man sich bei Telefónica nicht seiner Pflichten bewusst und lässt mit diesem Vorgehen das ganze Unternehmen in einem sehr schlechten Licht stehen. Es ist immer gut, wenn der Support einem erzählt: Oh, da scheinen wir doch wohl ein größeres Problem zu haben.
Gestern musste ich mich passend zum Thema, um ein Netzwerk kümmern welches mit einem Router des Providers ausgestattet war. Seit Monaten spielt das Gerät verrückt und der Provider, sah keine Notwendigkeit zu reagieren. Auf Anfragen des Kunden, was mit der Leitung und den dazugehörigen Diensten auf dem Gerät los ist, reagierte der Provider nicht oder mit klassischen Antworten aus dem Bereich selbst verschuldet. Demzufolge machte der Kunde erstmal meine dahinterliegende Technik, für die auftretenden Fehler, verantwortlich. Folglich musste ich über die Logs nachweisen, dass meine Geräte keine Schuld an dem Versagen der Telefonie haben bzw. falsch auf die Ausgaben des Providergerätes reagierten. Geräte quittieren schon mal den Dienst, von daher sind das normale Tätigkeiten. Schwierig wird es nur dann, wenn man einen Mitarbeiter des Providers an der Hand hat, welcher eher durch Faulheit glänzt.
Bewegung in den Vorgang kam bislang im Wesentlichen nur dadurch, dass ich wiederholt neue Support-Tickets eröffnet habe. Eine Mitarbeiterin von…
Der Fall wirft für mich mittlerweile eine grundsätzliche Frage auf: Wie zuträglich ist die Nutzung stark zentralisierter Cloud-Dienste, wenn man…
Gestern, kurz nach der Veröffentlichung des Artikels, meldete sich erstmals das Datenschutzteam von Microsoft bei mir. Die Mitarbeiterin war sich…
Am 10.9.2025 würde das Verfahren eingestellt. Die Zustellung des Briefes erfolgte am 26.09.2025
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Heute hatte ich erneut ein Gespräch mit dem Datenschutzteam. Inzwischen kann ich kaum noch sagen, wie oft ich denselben Ablauf…