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Über toxische Plattformen und das Hatenet

Über toxische Plattformen und das Hatenet

In den letzten Tagen, habe ich mich wieder verstärkt über Twitter und Facebook bzw. über einige User dieser Plattformen geärgert. Es wird beleidigt, denunziert und provoziert. Warum? Das kann ich nicht immer feststellen. Bei einem Großteil dieser Personen, geht es primär um die Selbstdarstellung und Werbung. Andere wiederum, sind sich nicht im Klaren, dass sie verachtende Botschaften salonfähig machen. Jedenfalls nehme ich die Beiträge der üblichen Verdächtigen so war.

Der Wettertroll auf Twitter

Aufgefallen ist mir dieser Blickwinkel, als ich wieder einmal bei einem privaten Wetterdienst meine benötigten Informationen zusammentragen wollte. Ich bin Radfahrer, demzufolge sind Wetterinformationen für mich ein wichtiger Faktor für meine Tagesplanung.

Dabei fiel mir ein Tweet auf, welcher wieder einmal die Jugend diffamieren sollte. Sinngemäß stand dort, dass die Jugend ständig auf die Smartphones schaut und keine Ahnung vom Himmel hat, weil sie diesen nie sieht. Na ja, dacht ich mir, da hat der Schweizer ja ein Thema gefunden. Ein paar Tage später, dann eine Meldung über User welche Wetter.com lesen. Mag sein, dass dieser Wetterdienst nur Glück hatte mit der Domainwahl und weniger mit der Bildung von Kompetenzzentren im Bereich Wetter. Aber auf die User ein zu kloppen, weil man Konkurrenzprobleme hat, empfinde ich recht harsch. Nachfolgend dann eine Meldung über Personen, die offensichtlich nicht wissen, welche Jahreszeiten wann und wo herrschen usw. Ich persönlich kenne zwar keine Person, welche diesem Schema entspricht, aber der Schweizer ist anscheinend nur noch von verlorenen Seelen umgeben. Die neueste Kreation aus dem Hause: “Da rise of da stupid.”

Du stehst morgens auf und bekommst instant schlechte Laune, weil du wieder irgendeine Hassmeldung oder ein stumpfes Kommentar liest. Und das von Personen, welche aus meiner Sicht bewiesen haben, dass sie keine Kompetenz in sozialen Belangen haben. Mittlerweile habe ich einige Personen inkl. dem Schweizer (nachfolgend 2Face) aus meiner Folgeliste genommen, da ich meinen Tag nicht mit fragwürdigen Meldungen beginnen möchte.

Warum gerade er?

Ausgesucht habe ich mir 2Face, da er ähnlich wie gewisse Parteien bzw. Demagogen alles über einen Kamm schert. Die Themen mit denen er sich auf Kosten anderer profilieren bzw. bewerben möchte, haben durchaus die ein oder andere Berechtigung. Ich kann nur nichts mit seinen Pauschalisierungen anfangen. Klar gibt es genügend Leute, welche ihn angreifen, weil er sich den Chemtrailverfechtern oder anderen mental retardierten Personen annimmt. Jedoch bekam er auch von “Normalos” mitgeteilt, dass der Bogen teilweise derb überspannt wurde. Sein standardgemäße Reaktion darauf… Er ist ständig beelendet, angestrengt und ein- bis zweisilbig unterwegs! Rechtfertigen tut er sich dann mit den Worten, dass er aus einer Zeit kommt, wo Politiker noch unbequem waren. Dann kommt ein 10 Punkte Plan und er sieht sich wieder als Retter der Wissenschaften.

Seit seinem “unfreiwilligem Kontakt” mit der deutschen Justiz, ist jeder der ihm über Twitter schreibt, sowieso zu dämlich und ganz besonders die Jugend. Hat er kein passendes Thema, über welches es zu schreiben lohnt, holt er irgendeine deutsche Redensart/Eigenart aus dem Phrasenschrank und prügelt fein säuberlich darauf ein. So könnte man 2Face auf Twitter beschreiben. Folglich, sollte man es tunlichst vermeiden ihn zu erwähnen, da er grundsätzlich den Rechtsweg beschreitet, um einen mundtot zu schalten. 2Face kann also gut austeilen, aber Kritik kann er nicht ertragen, weil sie grundsätzlich unberechtigt ist. Natürlich, bei einigen Stimmen kann ich diese Vorgehensweise durchaus nachvollziehen, aber es ist bezeichnend für seine Twitter-Identität.

Sieht man ein paar Videos bzw. Interviews mit und über 2Face an. Bekommt man eine völlig andere Person zu sehen. Aufgeklärt, entspannt und sympatisch, wären dann die Eigenschaften, mit denen man 2Face beschreiben könnte.

Socialmedia und Intoleranz

Wie ich exemplarisch an 2Face aufzeigen wollte, ist es nicht nur sein Vermächtnis. Es gibt viele Personen auf Facebook und Twitter, welche sich von dieser Toxizität anstecken haben lassen. Je länger man auf diesen Plattformen unterwegs ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass man selbst zu einem von Intoleranz geprägten Schreiber heran wächst. Auch ich, habe diese Entwicklung bei mir festgestellt und halte mich deshalb heraus. Kurz gesagt, ich muss diesen Planeten nicht schlechter machen als er ist.

Des Weiteren verfällt man sehr schnell der Annahme, dass es nur noch diese “unterbelichteten” Personen gibt, welche sich für nichts interessieren. Die Zukunft sowieso verloren ist und das es früher nicht so viele Personen gab, welche zu dämlich zum “Ausscheiden von Exkrementen” waren. Machen wir uns nichts vor, auch früher gab es Personen die an allerhand wildes Zeug glaubten. Homöopathie und Handauflegen sind nur 2 Beispiele, wovon das Handauflegen beruhigender, sozialer und dadurch wohl wirksamer ist, als die beklopften Substanzen der profitorientierten Pharmakonzerne.

Realitätsverlust

Schaut man sich die Posts und Tweets auf diesen Plattformen an, scheint bei einigen die Realität in weite ferne gerutscht zu sein. Die Mondreise anzweifelnd und in ständiger Angst von der Erdscheibe zu fallen, werden offensichtliche Falschmeldungen mit einer Vehemenz geteilt, dass es einem schon merkwürdig in der Magengrube wird. Wohl wissend, dass Unschuldige betroffen sind/waren, sprechen sie sich beispielsweise offen für die Todesstrafe oder andere Gewaltfantasien aus. Das kuriose an diesen Plattformen ist, dass aufhetzende Beiträge, ohne mit der Wimper zu zucken, bevorzugt geteilt werden. Demzufolge hat ein Großteil der User auch sofort eine Meinung zu diesen Beiträgen, ohne sich nur mal 5 Minuten mit dem Thema auseinander zu setzen bzw. den anzugreifenden Beitrag vollständig gelesen zu haben. Es wird als normal empfunden und nur wenige stellen sich gegen diese Äußerungen, weil sie gleich von der Online-Gesellschaft angegriffen werden.

Man würde sich für Vergewaltiger, Terroristen, Schurken und Flüchtlinge einsetzen und somit das zusammenleben in der Republik gefährden. Und innerhalb kürzester Zeit steht man auf der selben Stufe, wie die verhasste Minderheit. Dabei hat man in der Regel nur zur Mäßigung aufgerufen oder einen Blickwinkel eingestreut, welcher die Aussage als Realitätsfern hinstellt. Klar, gibt es bei rund 8 Milliarden Menschen jegliche Ausprägung von Erstaunlichem bis Unglaublichem. Es ist aber nicht die Regel!

Bezahlte Spaltung

Big Data lässt eine Menge Schlüsse auf die Persönlichkeit zu, ergo gibt es Firmen, welche sich darauf spezialisiert haben “Persönlichkeiten” auszulesen. Kampagnen können so zielgerichteter an den User gebracht werden. Wie die Kampagnen ausschauen, liegt an dem zahlenden Auftraggeber. D.h. Facebook und Co. können als “Waffen” missbraucht werden, welche gezielt auf Manipulation von Meinungen abzielen. Auch wenn das System der Auswertungen von Persönlichkeiten primär für Produktwerbung angedacht wurde, übernimmt kein Konzern die Verantwortung für diese Art der Manipulation. Das Experiment Socialmedia, führt also geradewegs in die Abschaffung von freien Wahlen, weil Parteien gezielt Informationen streuen können. Es geht um Reichweiten und den Ausbau von Netzwerken, dass verstehen einige unserer Politiker anscheinend noch nicht.

Es gibt für den Ausbau von Netzwerken diverse Agenturen, welche sich vielfach aus Afrika, Asien und Indien bedienen. Der Auftrag lautet, pusht mal die bezahlten Posts nach oben, bis die kritische Masse erreicht ist und es zum Selbstläufer wird. Man bedient sich dem Verteil-Algorithmus und dies kann jeder tun, welcher über die passenden Mittel verfügt. Selbst Staaten nutzen dieses System, um gezielt in die Wahlen anderer Staaten einzugreifen.

Die reale Welt

Auf unseren toxischen Plattformen haben neben Tiervideos, gewaltverherrlichende Posts Hochkonjunktur, ganz besonders als die Flüchtlingswelle in aller Munde war. Gezeigt wurden Flüchtlinge, die andere verprügelten oder respektlos behandelten. Selten hat man Rechtsradikale gezeigt, welche Minderheiten angriffen.

Rechtsradikales Gedankengut ist wieder salonfähig geworden, selbst vormals “aufgeklärte” Personen sind mittlerweile in dieses Lager gerutscht. Es stimmt mich äußerst nachdenklich, zu sehen wie schnell Menschen jeglichen Anstand verlieren und offen über ihren Hass gegenüber dem Fremden reden. Selbst ehemalig Geflüchtete sind teilweise in das Lager der Intoleranz übergelaufen. Ich kann nachvollziehen, wenn man gegenüber dem Fremden Angst hat. Es gehört zu uns und soll uns Aufmerksam machen. Jedoch habe ich etwas dagegen, wenn man sich diesen Ängsten nicht stellt und vorab ein Urteil fällt. Bezeichnend ist auch, dass i.d.R. die Personen gegen Fremde sind, welche nur geringe Berührungspunkte dieser Art haben.

Im Klartext, jeder der sich einigelt und sich nicht kontinuierlich mit verschiedenen Menschen umgibt. Dem wird die Intoleranz schleichend injiziert. Auch scheint das Alter ein Faktor zu sein bzw. die schleichende Isolation im Alter.

Meine persönlichen Erfahrungen

Ich bin den Großteil meiner Jugend in Berlin-Neukölln aufgewachsen und hatte auch den ein oder anderen Konflikt, jedoch habe ich gelernt damit objektiv umzugehen. Viele meiner damaligen Freunde haben sich salopp gesagt ins Hemd gemacht, wenn sie mich besucht hatten. Sie waren nicht in der Lage den Charm und die Atmosphäre des Bezirkes aufzunehmen, weil sie in ständiger Angst herumliefen. Klar gibt und gab es Ecken, die problembehaftet sind bzw. waren, aber das hat man in Berlin in jedem Bezirk. Und die wirklich brenzligen Situationen, hatte ich immer außerhalb von Neukölln. Beispielsweise Charlottenburg, Steglitz und Marzahn.

Vor Jahren, war ich in Ost-Berlin, genauer gesagt am S-Bhf Springpfuhl unterwegs. Eine, aus meiner Sicht, verlorene Gegend, da man hier die Perspektivlosigkeit formlich sehen und riechen konnte. Ich war mit der S-Bahn unterwegs und bemerkte im Zug, dass eine Gruppe kahlgeschorener Jugendlicher sich einer Person annahmen. Sie beleidigten und provozierten und waren kurz davor den jungen Mann zu lynchen. Ich stellte mich zu dem Opfer und versuchte die Lage etwas zu entschärfen. Wie man sich denken kann, klappte das nicht. Auch stellte sich keiner, der weiteren Fahrgäste, zu uns und so hatten die Radikalen keinen Grund ihre Aktivitäten einzustellen. Wir standen also beide vor der Tür und hofften, dass endlich der nächste Bahnhof auftauchen würde, damit wir aus dieser Falle kamen.

Am Bahnhof angekommen, flohen wir zu einem Angestellten der S-Bahn und baten um Hilfe, der uns unmissverständlich klar machte, dass er uns nicht helfen kann. Wir flohen, dementsprechend vom Bahnhof und hofften, dass uns die wilde Meute nicht verfolgte. Das tat sie dann auch nicht.

Zivilcourage

Im Netz ist es leicht seinen Ansichten freien Lauf zu lassen. In der realen Welt, sind es gerade diese Personen, welche verschämt nach unten schauen, wenn es darum geht für gesellschaftliche Werte einzustehen. Zivilcourage bedeutet nicht, sich in Gefahr zu bringen. Wenn allerdings schon jemand aufsteht und für Verständnis wirbt, steht gefälligst mit auf und lasst nicht zu, dass ein kleiner Teil unserer Gesellschaft zu einem Problem wird. Eine kleine Frage nach Hilfe, kann den großen Unterschied machen.

Wohin wir mit dieser Ignoranz gekommen sind, zeigt doch der momentan noch politisch motivierte Mord an einem Politiker, welcher per Kopfschuss hingerichtet wurde. Online wurde sofort Merkel für den Mord verantwortlich gemacht, weil sie humanitär gehandelt hatte. Welch Geistes Kind muss man sein, um solche Sprüche zu bringen. Machen wir uns nichts vor, auch in der analogen Welt hat der Hass Konjunktur. Bild und B.Z. (Berlin), könnte man beispielsweise als Auffangbecken für Hetzer bezeichnen. Wenn ich mir gewisse Titel anschaue, kräuseln sich mir die Fußnägel. Hier wird wieder etwas salonfähig gemacht, was ich nach den kollektiven Erfahrungen des 2. Weltkrieges, nicht mehr für möglich gehalten hätte. In einigen Teilen der Republik ist somit ein rechtsfreier Raum entstanden, in dem Radikale das Zepter in Hand halten. Bürgermeister, welche zurücktreten weil sie bedroht werden, sind keine Seltenheit. Warum? Sie werden von uns allein gelassen!

Wie besser machen?

Aus meiner Sicht muss hier die Politik ihre Handlungsweise stark überdenken. Wir führen Kriege für “Rohstoffe” und “Werte” und destabilisieren ganze Kontinente. Hier zeigen unsere Politiker schon, dass wenn das Anliegen wichtig genug ist, Gewalt das Mittel der Wahl ist. Wir schämen uns auch nicht, dass wir Militärtechnik an Regime verteilen, welche dann damit die eigene Bevölkerung unterjochen. Wir bzw. die Politik schreitet auch nicht ein, wenn ein Land offensichtlich als Kriegstreiber bekannt ist und destabilisierend auf unser Zusammenleben wirkt. Selbst wenn Den Haag dieses Land bzw. deren Befehlsausführer anklagt und es nicht reagiert, passiert nichts. Wir rennen dem schnöden Mammon hinterher und verkaufen jeden Wert, selbst die Werte die unverkäuflich sind und nur verschenkt werden können.

Des Weiteren sollten wir lernen, nicht so viel auf Bilder und Videos zu geben. Wir müssen wieder lernen, die Welt zu fühlen und zu erfahren. Das kann das Internet nicht vermitteln. Nur weil man ein Bild oder Video gesehen hat, bedeutet dies nicht, dass es auch wirklich so war. Bilder und Videos sind Kunstwerke, welche nur das zeigen sollen, was der Ersteller vermitteln möchte.

Internet-Giganten in die Verantwortung nehmen

In der Online-Welt könnte man per KI Posts und Tweets auf diesen Plattformen kennzeichnen, welche gewaltverharmlosend und respektlos wirken bzw. sind. Hier könnte die Gesellschaft mitgenommen werden, denn sie könnte aktiv an der Bewertung von Meldungen mitwirken und somit die KI bei der Erkennung unterstützen. Auch könnte ein Bewertungssystem eingeführt werden, welches darauf hinweist, dass der entsprechende User beispielsweise einen aggressiven oder verachtenden Schreibstil hat. Hier könnten die Systeme einen Dämpfungsmechanismus einsetzen, welcher die Reichweite dieser Personen reduziert. Nur wer aktiv nach Hass sucht, sollte ihn auch serviert bekommen.

Die Erkennung von Botkonten müsste auch verbessert werden, denn mit Hilfe dieser Systeme werden Bilder gezeichnet, welche in der realen Welt nicht existent sind. Es existiert eine existentielle Notwendig mehr Transparenz auf diesen Plattformen zu schaffen. Wenn wir also für die Zukunft gerüstet sein wollen, müssen wir klar erkennbar kommunizieren können. Es darf nicht zur Regel werden, dass Staatsorgane diese Systeme missbrauchen.

Separation

Gesellschaftlich müssen wir, aus meiner Sicht, davon abkommen Separation zu betreiben. Jede Gesellschaftsschicht möchte momentan lieber unter sich bleiben. Es bilden sich “Gettos” und das in jedem Stadtteil und egal in welcher Gehaltsklasse man sich bewegt. Diese “Gettos” fördern das Unvermögen, sich auf andere Menschen einzulassen. Ich persönlich würde es begrüßen, wenn es Quoten für Wohnraum geben würde. D.h. jede Gehaltsklasse würde in den diversen Bezirken einer Stadt vertreten sein.

Viele Firmen beschweren sich heutzutage, dass die Jugend kein Durchhaltevermögen hat und in diversen Kompetenzen mangelhaft ausgebildet sind. Es wird gejammert und gezetert, dass die Jugend verwöhnt sei und niemals gelernt für etwas einzustehen. Sind wir es nicht, welche sie “verwöhnen” und mit der Unfähigkeit versehen sind, sie mitzunehmen? Zu bedenken ist auch, dass wenn ich als Geschäftsführer keine Perspektive anbiete, auch keine Mitarbeiter erhalte, welche sich für die Firma einsetzen.

Perspektiven schaffen

Die Jugend stellt in gesunden Gesellschaften die Zukunft dar und muss nicht diffamiert werden, nur weil sie für etwas einsteht, wofür die alte Garde keine Notwendigkeit sieht. Man muss sich auch nicht über sie erheben, weil sie Fehler machen. Ein einfaches Gespräch, im Sinne von “Hast schon mal daran gedacht?” kann viel bewirken. Von beiden Seiten akzeptiert, können beide davon profitieren. Zu meiner Zeit gab es noch soziale Treffpunkte, Selbsthilfe-Werkstätten und andere Einrichtungen wo das Miteinander praktiziert wurde. Heutzutage muss man schon suchen, um solche Einrichtungen zu finden. Es ist der Umgang der bildet.

Auch ist unsere Gesellschaft mehr damit beschäftigt nicht im Kapitalismus unter zu gehen. Soziale Kontakte werden lockerer, weil jeder mit sich selbst beschäftigt ist und primär darum kämpft nicht abgehängt zu werden. Das bisschen Socialmedia, was man betreibt um in Kontakt zu bleiben, kann niemanden erfüllen. Jedenfalls erfüllt es mich nicht!

Daniel Jörg Schuppelius

Assistent für Elektronik und Datentechnik

2 Kommentare

KrabbatzEingestellt am: 09:05 - 27.Juni 2019

2Face = Kachelmann. Man sollte das Kind doch einfach beim Namen nennen.

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