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Bisher 1 Kommentar
Daniel Jörg Schuppelius Eingestellt am 2.Juni 2025 (13:56:37)
Die Kommentarspalte unter diesem Video, bei YouTube, gleicht einer kosmischen Anomalie – einem Ort, an dem die Raumzeit des gesunden Menschenverstands heftig gekrümmt ist. Direkt am Ereignishorizont der Erkenntnis beginnt der freie Fall in ein Paralleluniversum, in dem das Auto Naturgesetz ist und das Fahrrad als kettengetriebenes Übel der Moderne gilt. Argumente verhalten sich hier wie Licht: Sie können zwar hinein, aber nicht wieder heraus. Und irgendwo dazwischen wabert die dunkle Materie des „gesunden Menschenverstands“ – jener ominöse Stoff, auf den sich erstaunlich viele berufen, ohne ihn je gemessen, geschweige denn verstanden zu haben.
Besonders bizarr: Viele der lautesten Stimmen beschweren sich über genau die Missstände, die sie selbst herbeiführen. Man fährt mit dem SUV täglich allein ins Büro, blockiert mit Zweit- und Drittwagen den öffentlichen Raum – und fragt sich dann, warum es in der Stadt so eng ist. Es ist, als würde man absichtlich ein volles Glas Wasser verschütten und sich dann empört über die Nässe beklagen. Doch Logik hat in dieser Raum-Zeit-Verwerfung längst kein Volumen mehr – sie wurde durch die klassische Stammtischmeinung ersetzt, die nur noch in Promille gemessen wird.
Mir fallen dazu zwei Zitate ein, die dieses Verhalten auf den Punkt bringen:
Achtung: Dieser Kommentar könnte Spuren von Ironie enthalten. Bei Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Verkehrswissenschaftler oder Ihre innere Stimme.